Advertorial - Post Pregnancy

Frauen & Körper
Rückbildung · Gesundheit · Alltag
Erfahrungsbericht

Eine Physiotherapeutin gibt zu: „Die meisten Frauen kämpfen beim Bauch nach der Geburt an der komplett falschen Stelle"

Sie hat es mir in einem einzigen Satz gesagt, nach drei Jahren, in denen mir niemand etwas erklärt hatte. Und in dem Moment habe ich verstanden, warum alles, was ich vorher gemacht habe, nichts bringen konnte.

Frau vor dem Badezimmerspiegel

Wenn du ein Kind bekommst, schauen alle auf das Kind

Und das ist auch richtig so. Alle fragen, wie es dem Kleinen geht, ob er durchschläft, wie viel er wiegt.

Niemand fragt, wie es dir mit deinem Körper geht.

Ich habe irgendwann aufgehört, es anzusprechen. Wenn ich es doch getan habe, kam „das gibt sich schon" oder „du hast doch gerade ein Kind bekommen". Das war da schon zwei Jahre her.

Also habe ich es für mich behalten. Ich habe angefangen, mich beim Umziehen wegzudrehen. Ich bin auf Fotos hinter die anderen gerutscht. Ich habe morgens drei, vier Oberteile durchprobiert und mich für das entschieden, das am wenigsten zeigt.

Das Schlimmste war nicht der Bauch. Das Schlimmste war, dass ich mir selbst die Schuld gegeben habe.

Wenn du auch „alles probiert" hast und nichts geblieben ist

Ich rede nicht von Gewicht. Ich hatte alles wieder abgenommen. Die Waage sagte genau die Zahl, die ich hören wollte.

Und der Bauch war trotzdem da. Weich. Stand vor. Hing unten über den Hosenbund, so wie er es vorher nie getan hatte.

Ich habe drei Miederhosen gekauft, 39, 59 und 89 Euro. Alle drei sind nach spätestens einer Stunde runtergerutscht und haben rote Abdrücke hinterlassen.

Ich hatte sechs Monate Personaltraining, einmal pro Woche, 1.080 Euro. Planks, Crunches, Bauchübungen. Ich habe Muskeln aufgebaut. Als die letzten Kilos weg waren, sah der Bauch eher deutlicher aus als vorher.

Dazu eine Ernährungsberatung mit Plan für 290 Euro, zwölf Monate Kollagen für 348 Euro und ein Rückbildungskurs mit zehn Terminen, zwei Jahre zu spät, für 311 Euro.

Zusammen 2.216 Euro in drei Jahren. Ergebnis: nichts, was geblieben ist.

Auf meinem Küchentisch lag monatelang ein Kostenvoranschlag aus einem Body-Contouring-Studio über 3.200 Euro. Die Beraterin hatte mir beim Termin in die Augen gesehen und gesagt: „Wenn Sie danach zwei, drei Kilo zunehmen, sind wir wieder am Anfang.“ Ich bin schweigend nach Hause gefahren.

Blick von oben auf den eigenen Bauch am Morgen

Nachts, das Handy unter der Decke

Ich habe um zwei Uhr morgens gegoogelt, während mein Mann geschlafen hat. „Warum geht der Bauch nach der Geburt nicht zurück.“ „Unterbauch wird nicht flach trotz Sport.“

So bin ich in einer Facebook-Gruppe für Mütter gelandet. Und da stand, in fremden Worten, genau das, was ich mir selbst nie zu sagen getraut hatte:

„Ich bin wieder auf meinem Ausgangsgewicht und sehe im Spiegel trotzdem aus wie im vierten Monat. Ich weiß nicht mehr, was ich noch machen soll." — Sandra, 31, Kind 14 Monate
„Ich trainiere seit zwei Jahren viermal die Woche. Alles ist fester geworden außer der Stelle, um die es geht." — Tanja, 35

Ich habe zum ersten Mal gemerkt, dass ich damit nicht allein bin. Aber erklären konnte es dort auch niemand.

Was uns niemand erklärt hat

Der Bauch besteht nicht aus einer Schicht, sondern aus mehreren.

Vorne liegen die geraden Bauchmuskeln — die zwei Stränge, die bei Crunches brennen. Das ist die Schicht, die man sieht.

Darunter liegt eine zweite, quer verlaufende Schicht. Sie zieht von der Wirbelsäule bis nach vorne und hält den Bauch von innen, ungefähr wie ein breiter Gurt. Die sieht man nie.

In der Schwangerschaft wird dieser Gurt überdehnt. Das passiert bei praktisch jeder Frau und ist normal.

Was nicht von allein passiert, ist, dass er danach wieder anspringt. Er wird nicht kaputt, er wird still. Und ein Gurt, der nicht angesteuert wird, hält auch nichts.

Der Bauch bleibt weich und steht vor — nicht weil zu viel drauf ist, sondern weil darunter nichts mehr trägt.

Mein Körper hat mich jeden Tag daran erinnert

Meine Ärztin hat gesagt, das gebe sich mit der Zeit. Beim nächsten Termin ein Jahr später hat sie dasselbe gesagt.

Der Trainer im Studio hat gesagt, ich müsse konsequenter sein, und hat mir mehr Crunches aufgeschrieben.

Und dabei ist mir etwas aufgefallen, das ich damals nicht einordnen konnte: Wenn ich in der Plank war, wölbte sich der Bauch nach unten weg, statt fest zu werden. Ich dachte, das sei bei allen so.

Bauch wölbt sich in der Plank nach unten
So sah es bei mir aus. Heute weiß ich, dass genau das das Zeichen ist.

Und dann kam der Tag, an dem eine Physiotherapeutin alles mit EINEM Satz verändert hat

Eine Frau aus der Gruppe hatte eine Physiotherapeutin empfohlen, die auf Rückbildung spezialisiert ist. Ich bin ohne große Erwartung hin.

Sie hat mich zwanzig Minuten reden lassen. Dann hat sie einen Block genommen, zwei Linien gezeichnet und gesagt:

„Du trainierst die Schicht, die man sieht. Dein Problem sitzt in der Schicht, die man nicht sieht."

Und dann kam der Teil, den ich vorher nirgends gelesen hatte. Wenn der tiefe Gurt nicht mitarbeitet, geht der Druck beim Aufrichten nach außen statt nach innen. Jede Übung, bei der du dich hochrollst, drückt den Bauch also weiter nach vorne.

Sechs Monate Personaltraining. Ich hatte die ganze Zeit an der Sache gearbeitet, die es schlimmer macht.

Handgezeichnete Skizze der beiden Bauchschichten
Die Skizze von ihrem Block. Ich habe sie abfotografiert.

Prüf es in 30 Sekunden an dir selbst

Das hat sie mir als Erstes gezeigt, noch bevor sie über irgendetwas anderes geredet hat. Es ersetzt keine Untersuchung, aber du weißt danach, ob wir vom selben Thema reden.

  1. Leg dich flach auf den Rücken, Beine lang, Füße locker.
  2. Leg eine Hand flach auf den Bauch, unterhalb des Nabels.
  3. Huste einmal kurz.

Zieht sich unter deiner Hand etwas fest nach innen? Dann arbeitet die tiefe Schicht mit.

Oder wölbt sich alles nach vorne gegen deine Hand? Dann arbeitet sie nicht mit.

Bei mir hat sich alles nach vorne gewölbt. Ich habe es dreimal gemacht, weil ich es nicht glauben wollte.

„Probier das und komm in vier Wochen wieder"

Die tiefe Schicht springt nicht über Aufrichten an. Sie springt an, wenn der Körper ruhig liegt und beide Beine gleichzeitig gegen einen gleichmäßigen Widerstand nach unten arbeiten, während der Oberkörper stabil bleibt. Zug nach hinten, Hebung nach oben.

Genau das machen sie in der Praxis mit Widerstandsbändern an den Füßen. Nur passen zehn Termine mit Wartezeit und Anfahrt in kein Leben mit Kindern und Job.

Deshalb hat sie mir etwas für zuhause gegeben: das FlexiPed.

FlexiPed Pedal-Widerstandsband
Ein Griff, vier Züge, zwei Fußrollen mit Schlaufen.

Die ersten Tage: nichts

Das sage ich bewusst, weil es der Punkt ist, an dem die meisten aufhören.

In den ersten drei Tagen passiert äußerlich nichts. Was du merkst, ist ein ungewohntes Ziehen — nicht oben im Bauch, wo es bei Crunches brennt, sondern weiter unten und breiter.

Zum ersten Mal seit Jahren habe ich gespürt, dass da unten überhaupt etwas arbeitet. Zehn Minuten, morgens vor dem Kaffee.

FlexiPed in Anwendung im Wohnzimmer

Bis an Tag 8 „etwas" passiert ist

Ich stehe auf und nehme die Jeans, die ich zweieinhalb Jahre nicht mehr zubekommen habe.

Sie geht hoch. Ich ziehe am Knopf. Er geht zu.

Ohne die Luft anzuhalten. Ohne mich aufs Bett zu legen. Ohne herumzuhüpfen.

Ich bin ein paar Minuten im Bad gestanden. Meine Taille war da. Nicht spektakulär, nicht perfekt, aber sichtbar. Ich habe geweint — nicht vor Freude, vor Erleichterung.

Der Jeansknopf geht wieder zu

Und es ging weiter. Woche für Woche

Woche 3 hat meine sechsjährige Tochter beim Zubettbringen meinen Bauch angefasst und gelacht: „Mami, dein Bauch ist gar nicht mehr so weich.“

Woche 6 waren es knapp fünf Zentimeter weniger Taillenumfang. Mehr als alles, was ich in drei Jahren probiert hatte, zusammen.

Woche 12 habe ich den Hustentest nochmal gemacht. Es hat sich nach innen gezogen. Das erste Mal.

WhatsApp-Nachricht zwischen zwei Freundinnen
FlexiPed jetzt testenGefällt es dir nicht, bekommst du dein Geld zurück

In derselben Gruppe, in der ich damals gelesen hatte

Nach vier Wochen habe ich selbst etwas gepostet. Kein Vorher-Nachher-Wunder, nur ein paar Sätze und ein Foto.

Innerhalb von zwei Tagen hatten mir über vierzig Frauen geschrieben. Fast alle mit derselben Frage: was genau hat deine Physiotherapeutin dir erklärt, und womit machst du das.

Deshalb schreibe ich das hier so ausführlich auf. Ich beantworte es sonst zwanzigmal pro Woche einzeln.

Deshalb gibt es das FlexiPed überhaupt

Es ist kein Bauchtrainer und kein Gerät für den Oberkörper. Es bildet genau eine Sache ab: die Bewegung aus der Rückbildung, im Liegen, mit Widerstand auf beiden Beinen gleichzeitig.

Alles daran ist darauf ausgelegt, dass du es tatsächlich machst. Zehn Minuten statt einer Stunde. Auf dem Wohnzimmerboden statt im Studio. Ohne Termin, ohne Abo, ohne Anfahrt.

„Und wenn mein Kind schon 3, 4 oder 5 ist? Ist es dann zu spät?"

Das ist die Frage, die ich am häufigsten bekomme. Meistens mit einem Zusatz: bei mir ist das zwölf Jahre her.

Ich habe sie weitergegeben, weil ich sie nicht selbst beantworten wollte. Die Antwort war:

„Eine inaktive Schicht ist kein Zeitfenster, das sich schließt. Sie wird nur von allein nicht besser — deshalb ändert sich auch nach zehn Jahren nichts von selbst."

Länger inaktiv heißt: es dauert länger. Nicht: es geht nicht mehr. Muskulatur reagiert, wenn sie wieder angesteuert wird, und zwar in jedem Alter.

Eine Frau aus meinen Nachrichten hat mit 58 angefangen, ihre Kinder sind erwachsen. Sie ist in Woche neun und hat mir geschrieben, dass die Hose beim Sitzen nicht mehr einschneidet.

Das Gerät, das meine Physiotherapeutin empfohlen hat, ist das FlexiPed

Ein gepolsterter Griff, vier elastische Züge, zwei Fußrollen mit Schlaufen. Du legst es auf den Boden, schiebst die Füße in die Schlaufen und ziehst den Griff zur Brust.

  • Die Bewegung passiert im Liegen, nicht im Aufrichten — die tiefe Schicht wird angesteuert statt der oberen
  • Der Widerstand geht auf beide Beine gleichzeitig, das ist das Prinzip aus der Rückbildung
  • Zehn Minuten am Morgen, kein Abo, kein Termin, keine Anfahrt
  • Knieschonend, auch bei empfindlichem Rücken
  • Passt zusammengelegt in eine Schublade
Die Bewegung im Liegen, von der Seite gezeigt
Zug nach hinten, Hebung nach oben. Der Oberkörper bleibt ruhig.
Vorsicht bei Nachahmern Auf Marktplätzen tauchen inzwischen sehr ähnlich aussehende Pedal-Bänder auf. Die sind nicht von Norvio — und damit gilt dort weder die Zufriedenheitsgarantie noch der Rückversand. Zwei Frauen aus meinen Nachrichten ist das schon passiert. Das Original gibt es nur auf norvio.ch.

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Ich verspreche dir keinen flachen Bauch. Davon hast du genug gehört, und ich hatte selbst drei Jahre lang nichts davon.

Was ich dir sagen kann, ist, wie sich der Unterschied bei mir anfühlt: Ich stehe morgens vor dem Schrank und nehme einfach ein Oberteil. Ich rechne nicht mehr durch, welches am meisten kaschiert. Diese Rechnerei hat mich hundertmal am Tag beschäftigt, und sie ist weg.

Vor ein paar Monaten hätte ich das nicht geglaubt. Ich hätte gedacht, das sagt jetzt wieder jemand, dem etwas verkauft werden soll.

Deshalb der Test oben. Er kostet dich dreißig Sekunden und du brauchst dafür gar nichts zu kaufen. Wenn sich nichts nach innen zieht, weißt du wenigstens, woran du bist — und das ist mehr, als ich drei Jahre lang wusste.

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Dieser Beitrag ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und ersetzt keine medizinische Beratung. Individuelle Ergebnisse sind unterschiedlich und hängen von Ausgangslage, Regelmäßigkeit und weiteren Faktoren ab. Bei Beschwerden, nach einer Geburt oder bei diagnostizierter Rektusdiastase bitte vorab ärztlich oder physiotherapeutisch abklären lassen. Der Beitrag enthält Werbung für ein Produkt von Norvio.